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Siegerehrung des Heureka! Schülerwettbewerb

Text: Charuta

Am 26. Februar 2016 war die Siegerehrung von dem Schülerwettbewerb Heureka! Mensch und Natur. In diesem Wettbewerb testen Schüler der Klassen 3 - 8 ihr naturwissenschaftliches Wissen in einem Quiz.

Alle Finalisten saßen nah beieinander und waren gespannt, welchen Platz sie von ihrem Jahrgang erreicht haben. Natürlich waren alle auch auf die Preise gespannt. Es gab Urkunden, Bücher, Magazine, Kartenspiele und Experimentierkästchen. Zum Schluss haben wir noch ein schönes Gruppenfoto gemacht.

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Vorlesewettbewerb 2016, das große Stadtfinale in Worms!

Text: Leila

Am 17. Februar 2016 war meine Klasse, die 6d, in der Stadtbibliothek Worms für den Stadtentscheid vom Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Der Lesewettbewerb begann damit, dass wir zuerst in der Klasse gelesen haben. Am Vorleseabend in unserer Schule im Dezember hat dann der Gewinner der Klasse gegen die Gewinner der anderen Klassen gelesen. Der Gewinner unserer Schule hieß Julian.

Julian hat dann im Februar gegen die anderen Schulsieger der Wormser Schulen gelesen. An dem Tag war die ganze Klasse aufgeregt. Zu Beginn des Stadtentscheids hat die Bibliothekarin eine Rede gehalten. Dann haben die Leser gelesen. Die Reihenfolge war nach Alphabet der Nachnamen. Die Bücher, die die Kinder gelesen haben, waren sehr fantasievoll und spannend.

Nachdem die Kinder gelesen haben, hatten wir eine kleine Pause und konnten Trinken und Essen. Nach der Pause mussten die Leser ein ihnen unbekanntes Buch lesen. Dann hat sich die Jury beraten. Schließlich war es endlich an der Zeit, dass die Jury den Gewinner bekannt gab. Alle Leser haben eine Urkunde und ein Geschenk bekommen. Wir waren so aufgeregt, dass wir eine Rakete gemacht haben. Aber leider war Julian nicht der Gewinner, sondern die Gewinnerin war Maya aus dem Elo Gymnasium. Sie wird jetzt Worms beim Berzirksentscheid Rheinhessen vertreten, bevor es dann weiter zum Landesentscheid geht.

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Das war der Tag der offenen Tür 2015

Fotos: Charuta, Kevin, Kevin & Mya        Umfrage: Charuta & Mya

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Alle Türen standen weit offen, unzählige Plakate wiesen den Weg, die hilfreichen Schülertaxis führten unsere Gäste durch die Schule - und es gab viel zu sehen...

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Tanzrausch statt Vollrausch

Text: Mya

Die Aktion „Tanzrausch statt Vollrausch“ fand am 25. Juni 2015 in der Tanzschule im Park in der Prinz-Carl-Anlage in Worms statt. Sie sollte bewirken, dass weniger Jugendliche Alkohol und Drogen nehmen. Es gab Infostände zu den Themen „Alkohol und Drogen“ oder „Shisha rauchen - Bringt das was ?“. Man konnte bei einem Quiz mitmachen oder eine Brille aufziehen, womit man sich betrunken fühlte, weil die Brille den Sehsinn verwirrte.

Mittelpunkt der Veranstaltung war aber das Tanzen und der Tanzwettbewerb, an dem die Nelly-Sachs-IGS und andere Schulen teilnahmen. Wir schickten zwei Gruppen in den Wettbewerb, die gute Leistungen ablieferten, aber leider nicht gewannen. Die Initiatoren der Veranstaltung wollten, dass die Jugendlichen merken, dass man auch ohne Trinken Spaß haben kann und dass man auch durch bloßes Tanzen in einen Rausch verfallen kann.

Wir hatten jedenfalls viel Spaß und haben viel gelernt. Der Tag ging viel zu schnell vorbei.

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Neue Flure

Fotos/ Text: Kevin und Mathias

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Mein Girls' Day 2015 bei den Bauingenieuren

Text: Julia

Am 23. April 2015 fand der Girls' Day und Boys' Day statt, an welchen Mädchen in sogenannte typische Männerberufe und Jungs in typische Frauenberufe schnuppern.

Ich war bei KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH in Darmstadt. Dieses Ingenieurbüro realisiert von der Idee bis zur Umsetzung Bauprojekte. Mir wurde das Unternehmen vorgestellt und einiges über die Arbeit im Ingenieurbüro und den Bau von Infrastrukturprojekten, wie z.B. über die Saale-Elstertalbrücke erklärt. Das Ingenieurbüro repariert und modernisiert auch längst gebaute Brücken und Tunnel, wenn sie aufgrund von Beschädigungen oder Baufehlern unsicher werden und einstürzen könnten.

An diesem Tag erfuhr ich viele interessante Dinge beispielsweise über die Planung von neuen Brücken und deren Bau, die Statik und Konstruktion im Hochbau, Geotechnik, IT im Büro, Sicherheits- und Gesundheitsschutz, Vorschriften und Normen oder Projektsteuerung. Es war ein sehr spannender Blick hinter die Kulissen eines großen Ingenieurbüros.

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Hier wird geschauspielert!

Das Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel aus Schülersicht

Text: Julia

Der Lehrer dieses Wahlpflichtfaches (WPF) ist Herr Schwandner. Zu Beginn jeder WPF-Stunde werden Spiele, wie „Guten Morgen Schatz“, „Ja-Nein“ oder „Alle stehen auf, die ...“ gespielt, wodurch wir uns für das Theaterspielen lockern und aufwärmen.

Danach bekommen wir Schüler Aufträge, wie beispielsweise „Zeigt eine Szene am Flughafen, indem ihr mit Stühlen und einem Tisch einen Checkpoint und ein Flugzeug darstellt“. Der Sinn dieser Aufträge ist unterschiedlich. Bei diesem Beispiel ist das Ziel nur durch die Stühle, den Tisch und typische Geräusche, es so wirken zu lassen, dass man wirklich denkt, man sei in einem Flughafen. Dabei lernen wir, wie man einen performativen Raum schafft, was ein Requisit ist und wie man diese herstellen kann. Solche Aufgaben werden ab und zu benotet.

Im Moment bearbeiten wir das Thema „Klangteppich“. Ein Klangteppich ist, wenn mehrere typische Geräusche eines Ortes gleichzeitig zu hören sind, und man so den Ort erkennen kann. So spielten wir auch Märchen, die wir leicht verändert haben, nur mit Geräuschen und Sprache nach.

Bereits am Tag der offenen Tür im November 2014 spielten wir vor den zukünftigen Fünftklässlern und deren Eltern die Balladen „Der Handschuh“, „Der Erlkönig“ und „Der Zauberlehrling“.

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Fastnachtsfeier 2015

Interview: Julia und Anastasia

Am 13.2.2015 fand die Fastnachtsfeier an unserer Schule statt. Organisiert wurde die Feier von der Schülervertretung. Wir haben Jenny, Schülervertreterin aus der 8b dazu interviewt:

Es gab übrigens auch leckere Hot Dogs, welche von der Schülervertretung zubereitet wurden.

Vielen Dank an die Schülervertretung für die schöne Fastnachtsfeier!

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Nelly Sachs-Die Namensgeberin unser Schule

Text: Jenny und Leonie

NellySachs1910Sie ist am 10. Dezember 1891 in Berlin-Schöneberg geboren und am 12. Mai 1970 in einem Stockholmer Krankenhaus an Krebs gestorben.

Im Mai 1940 floh Nelly Sachs zusammen mit ihrer Mutter nach Schweden, weil sie als Jüdin von den Nazis verhört und verfolgt wurde. Gerade noch rechtzeitig entkam sie so dem Abtransport in ein Konzentrationslager.

Nelly Sachs schrieb ihre ersten Gedichte mit 17 und sie gewann den Literaturnobelpreis mit 75 „für ihre hervorragenden lyrischen und dramatischen Werke, die das Schicksal Israels mit ergreifender Stärke interpretieren“.

Wie bekam nun unsere Schule den Namen Nelly Sachs?

Vor einigen Jahren fand eine Gesamtkonferenz zusammen mit Lehrern, Schülern und Eltern statt, die beschloss unsere Schule Nelly-Sachs-IGS Worms zu nennen. Nelly Sachs wurde als Namensgeberin ausgewählt, weil sie als erste deutsche Dichterin den Nobelpreis für Literatur gewann und weil sie trotz Holocaust und jahrelanger Verfolgung immer für Versöhnung war.

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