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Bohrerei, Pfarrbüro und Teigmaschine – Drei Neuntklässler berichten über ihre Praktika

Text: Mathias, Kevin und Kevin

Vom 15. Januar bis 25. Januar 2018 fand das Betriebspraktikum der Neuntklässler statt. Hier stellen drei Schüler der 9b ihre Praktikumsbetriebe vor:

Mathias: „Ich habe mein Betriebspraktikum bei der Café Konditorei Schmerker gemacht. Dort habe ich zum Beispiel Teig für Berliner, Biskuitteig und Plunder gemacht. Unter anderem durfte ich die Augen und den Korb der Osterhasen mit Schokolade anmalen. Das Betriebspraktikum hat mir sehr geholfen, einen Einblick in meinen Wunschberuf zu bekommen. Weil es so viele verschiedene Ausbildungsplätze gibt, konnte ich in den Praktika einige Berufe ausprobieren und mich so besser für eine Ausbildung entscheiden.“

Kevin: „Ich habe mein Betriebspraktikum im Pfarrbüro in Worms Heppenheim bei Herrn Hunger-Beiersdorf gemacht. Dort hatte ich verschiedenste Dinge zu tun: So habe ich eine PowerPoint-Präsentation erstellt. Außerdem war ich im evangelischen Kindergarten und habe dort mit den Kindern gespielt. Im Religionsunterricht habe ich den Jugendlichen geholfen und beim Kaffeekränzchen der Frauenhilfe habe ich mich nett mit den Frauen unterhalten. Am anstrengendsten fand ich die Grundschule, da die Schüler teilweise respektlos waren und nicht arbeiten wollten. An sich hat mir das Praktikum aber echt Spaß gemacht. Jedoch würde ich diesen Beruf nicht erlernen wollen, da ich dafür zu viele neue Sprachen lernen müsste und ich nicht so lange zur Schule bzw. zur Universität gehen möchte.“

Kevin: „Ich habe mein Praktikum in einem Metallverarbeitungsbetrieb gemacht, und zwar in Gundheim in der Firmengruppe Meier GmbH. Dort war ich in verschiedenen Abteilungen. Zu Anfang war ich in der Verpackungsabteilung, dort habe ich Stahlteile geschliffen und in Kartons verpackt. Dann war ich beim Laser. Dort werden die Stahlteile aus großen Metallplatten mithilfe eines Lasers herausgeschnitten. Die letzten drei Tage war ich in der Bohrerei. Dort werden in die Stahlteile Löcher gebohrt sowie Gewinde hineingeschnitten. Im Großen und Ganzen fand ich mein Praktikum sehr schön und aufschlussreich. Ich könnte mir gut vorstellen so eine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker zu machen. Auf dem Foto sind meine ersten Versuche, Metall zu schweißen, zu sehen.“

 

metallverarbeitung

Wir, die Praktikanten fanden die zwei Wochen sehr interessant und informativ. Unsere Chefs, Cheffinnen und Betreuer waren alle sehr freundlich und gaben uns gerne Informationen. Vielen Dank!

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Der Goldene Schlüssel

Text: Finn und Beate  Foto: Finn und Kevin

Im November 2017 hatten wir in der Klasse 5b als Wochenplan-Aufgabe, uns ein Märchen auszudenken:

schluessel

Es waren einmal drei Brüder, die gingen gemeinsam von zu Hause weg. Zum Abschied gab der Vater allen dreien etwas mit. Dem ältesten Sohn gab er eine Lampe, die ihm stets den richtigen Weg weisen sollte. Der zweite Sohn erhielt Schuhe, mit denen er sehr schnell laufen konnte. Der jüngste Sohn bekam eine Jacke, die ihn ganz klein werden ließ. Die Brüder kamen in ein Dorf und hörten von einem Schatz, den sie unbedingt finden wollten.

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Methodentage 2017 in der Klasse 10a

Text: Julia

Am 2. und 3. November 2017 waren wieder Methodentage an unserer Schule, in denen meine Klasse die 10a, die Themen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Berufe“ behandelt haben. Am ersten Tag haben wir mit dem Referendar, Herr Bouharrou, das Wissenschaftliche Arbeiten behandelt.

Wir haben beispielesweise die fünf großen Schritte von der Themenfindung, über die Ideensammlung bis zur Auswahl- und Einrenzung eines Themas besprochen. Interessant fand ich dabei, dass man bei der freien Themenwahl kein total unbekanntes, zu großes oder zu persönliches Thema wählen sollte. Ziel ist es letztendlich das Thema so zu formulieren, dass eine Fragstellug entsteht.

Wir haben außerdem gelernt, dass man die Quelle angeben muss, aus der man zitiert oder Informationen bezogen hat. Ansonsten gilt das als sogenanntes „Plagiat“. Auch Internetquellen müssen richtig - also mit Name des Autors, Titel, Jahr, Internetadresse und Datum des Abrufs - gekennzeichnet werden und düfen nicht einfach abgeschrieben werden.

Danach haben wir Informatonen über Berufe gesammelt: z.B. die Aufgaben in dem Beruf, die Ausbildung, das Gehalt und Aufstiegs- beziehungsweise Weiterbildungschancen. Am zweiten Tag haben wir ein Plakat über einen Beruf gestaltet und ein Referat darüber gehalten.

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Methodentage 2017 in der Klasse 9b

Text: Kevin

Am 2. und 3. November 2017 hatten die Neuntklässer Methodentage. Das Thema war "Freies Sprechen über Worms". Am Donnerstag bereiteten die Schüler und Schülerinnen ihre Vorträge auf ihren Handys vor. Es gab Einer- und Zweiergruppe, die ausgelost wurden.

Am Freitag trafen wir uns am Nibelungenmuseum. Von dort aus startete unser Rundgang durch Worms und wir hörten Vorträge an verschiedenen Orten. Wir waren am: Nibelungenmuseum, Siegfriedsgrab, Dreifaltigkeitskirche, Schlossplatz, Dom, Jüdischer Friedhof, Lederarbeiterdenkmal, Heylshof, Lutherdenkmal, Schicksalsrad, Nibelungenliedbrunnnen, Lutherplatz, Synagoge und an der Stadtmauer.

Der Tag war sehr infomativ und sehr interessant. Um 13 Uhr waren wir am Nibelungenmuseum zurück und durften nach Hause gehen.

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Methodentage 2017 in den 6. Klassen

Text & Foto: Niklas

Am 2. bis 3. November 2017 waren, wie in den letzten Jahren, wieder die Methodentage. Dieses Jahr war das Thema der Jahrgangsstufe 6 „Lesen“. Zuerst frühstückten wir in der Klasse, jeder brachte etwas mit.

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Wir wollten gerade mit der Buchvorstellung beginnen, da ging der Feueralarm los: wir hatten Probealarm. Wir gingen nach draußen in den Schulhof und stellten uns in Zweierreihen auf.

Als wir wieder im Klassenraum ankamen, setzten wir mit der Buchvorstellung fort. Jeder las aus seinem Buch vor und brachte ein Plakat über das Buch mit. Am Freitag war ich mit meinem Plakat dran. Ich habe das Buch "Die Bloggerbande: Badespass mit Hindernissen" vorgestellt.

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Methodentage 2017 in den 5. Klassen

Text & Fotos: Alissa, Amy, Andrea, Finn und Fynn

Am 2. und 3. November 2017 fanden die Methodentage in der Nelly Sachs IGS Worms statt. Die 5. Klassen lernten, wie man richtig lernt, welcher Lerntyp man ist oder wie man richtig miteinander redet.

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Wir haben darüber gesprochen, wie man jemandem aufmerksam zuhört und haben Gesprächsregeln festgelegt. Beispielsweise dass man den, der redet anschaut, wie man zeigt, dass man einem zuhört oder wie man weiß, dass einem zugehört wird. Dieses Thema fand ich sehr interessant. Wir haben einen kleinen Text dazu geschrieben und viele tolle Spiele gespielt.

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Ein aufregender Tag im Luisenpark

Text: Alissa

Die Klassen 5b und 5c haben sich am 20. September 2017 am Hauptbahnhof in Worms getroffen. Als wir im Luisenpark waren, haben wir uns in Vierergruppen aufgeteilt. Dann hatten wir bis 12 Uhr Zeit, den Park zu erkunden. Meine Gruppe und ich sind zum Schmetterlingshaus gegangen und haben schöne Schmetterlinge und ein Krokodil gesehen. Wir sind dann in einen Laden gegangen und haben uns tolle Sachen gekauft, wie beispielsweise Slime und Handwärmer. Wir hatten leider nicht so viel Zeit, aber trotzdem ziemlich viel Spaß.

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Auch die Klasse 5b machte ihren Wandertag zum Luisenpark in Mannheim

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Wandertag "auf der Flucht"

Text: Julia

Am 20. September 2017 war der Wandertag, an dem meine Klasse die 10a, zu den "Escape Rooms" in Mannheim ging. Wir trafen uns um 8.20 Uhr am Wormser Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Mannheim, wo wir auf die Straßenbahn warteten. Nach drei Stationen ging es noch ca. 13 Minuten zu Fuß weiter bis wir bei den "Escape Rooms" angekommen waren.

Es gibt insgesamt sieben verschiedene Themenräume: Tempel der Azteken, Jack the Ripper, der Reaktor, die Grabkammer, Schloss Phantasma, Labyrinth des Minotaurus sowie The S. Ein Escape Room ist ein aus mehreren Räumen bestehender Raum, in den man „eingesperrt“ wird und aus dem man entkommen muss. Um zu entkommen, muss man die Rätsel, die im Raum versteckt sind, lösen. Dazu muss man Dinge finden z.B. Puzzleteile, Taschenlampen, Spiegel und anderes. In einem Raum gibt es jeweils mehrere Rätsel und erst wenn man im letzten Raum alle Rätsel gelöst hat, hat man gewonnen und ist entkommen.

Die Zeit zum Entkommen beträgt 55 Minuten. Obwohl das nicht einmal eine Stunde ist, verliert man das Zeitgefühl total leicht. Es war richtig cool und ich hatte wahnsinnig viel Spaß, weshalb ich gerne wieder hingehen würde.

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Wandertag zum Vivarium in Darmstadt

Text: Kevin  Fotos: Kevin

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Die Klasse 9b fuhr am Mittwoch den 20. September 2017 nach Darmstadt ins Vivarium. Um 8:05 Uhr war Treffpunkt am Bahnhof in Worms. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Bensheim. In Bensheim mussten wir umsteigen, um den Zug nach Darmstadt zu bekommen. Dort fuhren wir mit der Straßenbahn zum Zoo.

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