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Praktikum im Kindergarten

Text: Mascha & Joy

Unser Praktikum fing am 8. Mai 2017 an und endete am 19. Mai 2017. In meinem Praktikum habe ich gelernt, dass das Arbeiten mit den Kindern sehr anstrengend ist. Man muss vieles beachten, wie zum Beispiel dass die Kinder sich nicht gegenseitig verletzen oder sogar die Gruppe verlassen.

Zu meinen Aufgaben gehörte es, mit den Kindern zu spielen, ihnen etwas vorzulesen und auch manchmal Gemüse und Obst aufzuschneiden. Wir haben Donnerstags immer einen Ausflug gemacht. Einmal zum Pfrimmpark und zum Hauptbahnhof Züge angucken. Dort traffen wir einen Zugführer, der den Kindern bereitwillig das Führerhäuschen zeigte.

Mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde es auch gerne noch einmal machen. Aber ich denke nicht, dass ich später wirklich mal in einem Kindergarten arbeiten werde, weil ich gemerkt habe, wie anstrengend der Beruf einer Erzieherin ist.

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Vortrag über Hygienemaßnahmen im Praktikum

Text: Joy

Am 4. Mai 2017 fand in der Nelly-Sachs-IGS eine Veranstaltung vom Gesundheitsamt statt. Diese war für alle Schüler und Schülerinnen, die demnächst ihr Praktikum in einem Kindergarten, einem Altersheim, einem Restaurant oder anderen Betrieben machen möchten, in denen man mit Lebensmitteln in Berührung kommt.

hygiene

In einem Vortrag bekamen wir viele Hygiene-Tipps, die wir unbedingt in unserem Praktikum beachten sollten. Uns wurde z.B. gezeigt, wie wichtig es ist, dass man seine Hände richtig wäscht und desinfiziert. Wenn man eine Verletzung hat, sollte man sie sofort mit einem Pflaster und einem Fingerhut schützen. Außerdem sahen wir einen Film, in dem falsche und richtige Verhaltensweisen im Umgang mit Lebensmitteln gegenüber gestellt wurden.

Am Ende des Referates bekamen wir noch eine Bescheinigung, in der steht, dass wir teilgenommen haben. Diese Bescheinigung müssen wir dann anschließend dem Leiter des Praktikumsbetriebs vorzeigen.

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Das Zeitungsprojekt im Schuljahr 2016/ 17

Text und Foto: Louis

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Jeden Morgen holen zwei Schüler einer 8. Klasse, die Zeitungsdienst haben, die blaue Zeitungstonne, wo sich die aktuelle Ausgabe der Wormser Zeitung drin befindet. Die zwei Schüler teilen die Zeitungen in den Klassen aus. In Gesellschaftslehre lesen die Schüler und Schülerinnen die Zeitung und besprechen die aktuellen Tagesthemen. Dabei lesen wir meist die Wormser Lokalnachrichten aber auch nationale und internationale politische Nachrichten. Am Nachmittag werden die Zeitung von zwei anderen Schülern wieder eingesammelt und zurück in die blaue Zeitungstonne geschmissen. Diese wird am Ende des Schultags zum Eingangstor zurück geschoben. Aber man darf die Zeitung auch mit nach Hause nehmen.

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Vorpraktikumswoche und Praxistag in der Konditorei - Erste Einblicke

Text: Mathias

Ab Februar habe ich donnerstags meinen Praxistag in der Konditorei. Vom 30. Januar bis 3. Februar habe ich dort mein Vorpraktikum, um alles schon ein bisschen kennen zu lernen. Schon ganz früh fangen meine Arbeitstage an, um 4:50 Uhr muss ich aufstehen, weil meine Arbeitszeit von 6 bis 13 Uhr ist. Die Pause ist von ca. 10 bis 10:30 Uhr. Die Aufgaben sind ganz vielfältig.

Ich habe Mürbeteig in große, mittlere und ganz kleine Kuchenböden ausgerollt und ausgestochen. Ich habe den Teig dazu aber nicht mit einem Nudelholz ausgerollt sondern mit einer Ausrollmaschine. Dazu musste ich den Teig mit der Hand platt drücken und mit Mehl bestäuben und dann auf das Band der Ausrollmaschine legen. Nachdem der Teig ausgerollt war, konnte ich die Formen ausstechen.

Weiterhin habe ich auch sehr viele Eier aufgeschlagen. Ich habe Bleche und Formen eingefettet und Ringe in Backpapier eingepackt. Ich habe Zutaten abgewogen wie z.B. 3 kg Mehl, 3,5 Liter Eier, Puddingpulver und Jilk. Das ist ein Emulgator und eine Art von klebriger Masse.

Die ersten Tage haben mir sehr sehr gut gefallen. Ich wurde von den Mitarbeitern sehr gut behandelt. Sie haben mir gezeigt, was ich machen sollte und ich hatte auch immer gut zu tun. Ich bin gespannt, was ich noch alles machen und lernen werde.

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Mein Praktikum in der 9.Klasse

Text: Julia

Vom 06.02. - 17.02.2017 findet mein Praktikum in der Elektronikabteilung der Firma Evonik in Worms statt. Ich arbeite jeden Tag sechs Stunden minus einer Viertelstunde Frühstücks- und einer Dreiviertelstunde Mittagspause. Ich bin gespannt, was ich lernen werde und hoffe, dass ich viel zu tun und auch Spaß haben werde.

Hier kommt nun mein Erfahrungsbericht nach dem Praktikum:

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Weiterlesen: Mein Praktikum in der...

Praktikum der Neuntklässler im Februar 2017

Text:Anastasia

Auch dieses Jahr findet wieder das Praktikum für alle Neuntklässler statt. Vom 6. bis zum 17. Februar 2017 mache ich mein Praktikum bei InterSport im WEP. Ich habe mich dort beworben, weil ich Sport toll und wichtig finde. Ich hoffe, dass ich etwas Sinnvolles lernen kann und es mir Spaß macht.

Wenn ich an meinen ersten Arbeitstag im Betrieb denke, dann hoffe ich, dass es nicht langweilig ist. Ein bisschen Angst habe ich, dass ich sehr viele Fehler mache. Ich möchte auf jeden Fall, dass es eine tolle Zeit wird und ich vieles Neues in Erfahrung bringen kann.

Rechtzeitige Bewerbung um Praktikumsplatz wichtig

Ich empfehle allen, denen noch das erste Praktikum bevorsteht, die Bewerbungen nicht zu spät zu schreiben. Sonst kann es höchstwahrscheinlich sein, dass ihr keinen Praktikumsplatz bekommt. Und dann sucht die Schule einen Betrieb, der euch vielleicht gar nicht gefällt. Also, denkt nicht, ihr habt sehr viel Zeit für die Bewerbungen, denn: je früher, desto eher die Chance dass ihr einen Platz in einem guten Betrieb bekommt. Ich spreche aus Erfahrung ;-)

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Einblicke in die Berufswelt - Das Wahlpflichtfach Arbeitslehre

Text: Mathias

Im Wahlpflichtfach Arbeitslehre beschäftigen wir uns hauptsächlich mit Berufen. Hier lernen wir Berufe richtig kennen, wie z.B.Koch/Köchin, Maurer usw. Wir mussten Berufe aus dem Lexikon der Ausbildungsberufe aussuchen und Plakate dazu gestalten. Dann stellten wir die Berufe der Klasse vor. Dabei lernten wir Neues über beispielsweise den Fassadenmonteur, einen Vollstreckungsbeamten oder Erzieher.

Das Ziel ist es, dass man nach dem Schulabschluss leichter eine Arbeitsstelle bekommt. Deshalb haben wir im im Fach Arbeitslehre ab dem zweitem Halbjahr der achten Klasse bis zum Ende des ersten Halbjahres der neunten Klasse einmal in der Woche Praxistag. Dazu geht man einen ganzen Tag in einen Betrieb und arbeitet dort. Dabei bekommen wir einen ersten Einblick in den Arbeitsalltag und sammeln erste Berufserfahrungen.

Ich werde beim Konditor den Praxistag machen.Der Konditor bäckt und verziert Kuchen, Torten und Plätzchen. Leider fängt der Arbeitstag morgens schon um 06:00 Uhr an. Aber dafür ist schon um 12:30 Uhr Feierabend.

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Goethes Faust in Jugendsprache – Der Mittelfinger der Neuzeit

Text: Julia

Im Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel der 9er wird zurzeit Goethes Faust umgeschrieben, einmal in Jetzt-Zeit und einmal in Jugendsprache. Die Stücke sind unsere erste Klassenarbeit in diesem Schuljahr und werden vielleicht sogar am Tag der offenen Tür aufgeführt. Meine Gruppe schreibt und studiert den Text in Jugendsprache ein.

Was man sich darunter vorstellen kann?

Wir verwenden Worte wie „Alter“ und „Bro“. Ebenfalls „geil“ kommt öfters vor. Die Charaktere sind oder reden oft asozial oder aggressiv. Wie man es aus der Jugendsprache kennt, werden oftmals auch Wörter wiederholt oder weggelassen, sodass man denkt, dass der Wortschatz ein paar Lücken hat.

Hier eine Kostprobe:

Original: Mephisto und Faust waren bis weit ins Harzgebirge geflohen. Es war Walpurgisnacht, die Nacht, in der sich nach altem Glauben alle Hexen am Brocken trafen, um zu tanzen.

Jugendsprache: McFisto und Faust sind in irgend so ein Bahnhof geflüchtet. Es ist Dance-Night, die Nacht in der sich geile Hexen an Bahnhof treffen um Club abzudancen.

Zurzeit studieren wir das Stück ein und sind hoffentlich zum Tag der offenen Tür am 19. November 2016 fertig.

Ich finde es ist viel Arbeit alles umzuschreiben, aber es macht Spaß seiner Fantasie freien Lauf zu lassen und die entsprechenden Worte in der Jugendsprache zu finden.

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Klassenfahrt der 7b und 7c nach St. Peter-Ording

Text & Fotos: Mya

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Die Klassenfahrt der 7b und 7c im Mai 2016 ging nach St. Peter-Ording. Nach der elfstündigen Fahrt kamen wir in dem kleinen Nordseestädtchen an. Die Entäuschung war zuerst groß, da die Zimmer recht klein waren und man mit den großen Koffern wenig Platz im Zimmer hatte.

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