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Abschlussfahrt mit Hindernissen

Text: Julia

Vom 15. bis 17. Mai fand die Abschlussfahrt der Klasse 10a in Merzalben statt. Am 15. Mai trafen wir uns um 8.15 Uhr am Wormser Hauptbahnhof. Begonnen hat die Anreise mit der Zugfahrt in Richtung Landau. Dort angekommen fanden wir heraus, dass unser Zug nicht kommen würde und wir in einem Reisebus weiterfahren mussten. Der Bus hat uns an der Haltestelle am Bahnhof in einem Vorort von Merzalben sozusagen „abgeladen“, an der wir eigentlich mit dem Zug hätten ankommen sollen. Weil wir dort aber zu spät ankamen, hatten wir den Bus nach Merzalben verpasst und mussten sieben Kilometer laufen. Doch nur die halbe Klasse lief den Weg mit einem Lehrer, was ungefähr anderthalb Stunden dauerte. Die andere Hälfte wurden von der Mutter einer Schülerin mit dem Auto gefahren, die vor Ort war, weil sie die eingekauften Zutaten für das Kochen zur Unterkunft gebracht hatte.

Endlich in der Herberge angekommen, wurden die Schüler und Schülerinnen ihren Häusern  zugewiesen. Dann wurden die Betten bezogen, Koffer ausgepackt und etwas zum Mittagessen gekocht. Um 15.30 Uhr machte ungefähr die Hälfte der Klasse eine Wanderung zur nahegelegenen Burg. Abends wurde bei den meisten Häusern gegrillt und es gab ein Lagerfeuer mit Stockbrot und Marshmallows. Das Lagerfeuer brannte bis morgens um vier.

Am 16. Mai war nichts spezielles geplant, wir konnten tun, was wir wollten. Natürlich mussten wir uns bei einem der Lehrer abmelden, wenn wir das Lager verlassen wollten. Interessant war, dass fast alle Häuser mittags Nudeln hatten. Abends wurde wieder gegrillt, bei einem Haus gab es Suppe. Und natürlich gab es wieder ein Lagerfeuer, welches dieses Mal um zwei Uhr gelöscht wurde.

Am 17. Mai war Tag der Abreise und wir mussten um 10 Uhr aus den Häusern, das heißt Putzen, Betten abziehen und Koffer packen.

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Klassenfahrt der Klasse 5a nach Oberwesel

Text: Andrea

Vom 16. bis zum 18. Mai 2018 war die Klasse 5a auf Klassenfahrt in der Jugendherberge Oberwesel. Die Busfahrt dauerte etwa 1h 30min. Als wir angekommen waren, mussten wir eine Stunde warten, bis wir in unsere Zimmer gehen durften, weil die Zimmer noch nicht geputzt waren. Während der Wartezeit, haben wir einen Rätselkrimi gemacht. Danach durften wir in unsere Zimmer und hatten eine Stunde Freizeit.

Ich war mit zwei Freundinnen in einem 3er Zimmer. Die 3er Zimmer waren größer als die 4er Zimmer, da sie behindertengerecht waren. Die Schüler, die in einem 4er Zimmer waren, haben gesagt, dass die Zimmer sehr klein und eng waren, und dass man die Duschen nicht abschließen konnte.

In der Freizeit haben wir uns Slushs und Schokoriegel am Snackautomat gekauft. Nach der Freizeit gab es Mittagessen. Bis zum Abendessen um 18 Uhr hatten wir wieder Freizeit, in der wir sehr oft auf dem Spielplatz waren. Auf dem Spielplatz gab es eine Schaukel, eine Rutsche und eine Wippe. Außerdem gab es einen Fußballplatz. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit bis zur Nachtruhe um 22 Uhr.

Am nächsten Tag hatte Emely Geburtstag, weshalb wir erst um 9 Uhr zum Frühstück mussten. Da wir am letzten Tag zu spät zum Mittagessen gekommen waren, mussten wir die Tische von allen anderen abwischen. Nach dem Frühstück hatten wir eine viertel Stunde zum Zähneputzen. Danach haben wir uns auf dem Fußballplatz getroffen und haben Spiele gespielt. Danach hatten wir eine Stunde Freizeit. Nachmittags haben wir uns beim Schwimmbad getroffen und sind geschwommen. Danach hatten wir Freizeit bis zum Abendessen um 18 Uhr. Nach dem Abendessen haben wir Feuer gemacht und Stockbrot gegrillt. Das fand ich von allem am besten, weil wir uns gegenseitig Gruselgeschichten und Witze erzählt haben.

Am nächsten Tag mussten wir unsere Zimmer ausräumen. Bevor wir zurück gefahren sind, haben wir noch die Burg besichtigt, die neben der Jugendherberge war. Danach sind wir zurück nach Worms.

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Klassenfahrt der 9 a, b, c nach Berlin

Text: Kevin, Kevin und Mathias

Vom 14. bis 18. Mai waren die Klasse 9a, b, c mit den Lehrer*innen Fr. Badt, Hr. Kirsch, Hr. Schäfer, Hr. Eckardt, Hr. Ackermann und Hr. Gianforcaro auf Klassenfahrt im Hostel „Kolo 77“ in der Koloniestraße in Berlin-Gesundbrunnen. Wir fuhren 10 Stunden mit dem Reisebus nach Berlin, ohne in mehrere Staus zu geraten. Um 18 Uhr waren wir endlich am Hostel und haben den Tagesablauf besprochen. Danach brachten wir unser Gepäck auf das Zimmer und gingen zum Abendessen. Das Abendessen war nicht genießbar, da die Nudeln verkocht waren. Dann hatten wir Freizeit bis 21:30 Uhr. Viele gingen zum LIDL, um einzukaufen. Um 22 Uhr war Nachtruhe und die meisten schauten Fernsehen, aber nur wenn sie die Fernbedienung ausgeliehen hatten.

Am Dienstag gingen wir um 7.15 Uhr zum Frühstück, das glücklicher Weise genießbar war. Um 9:30 Uhr machten wir mit unserem Reisebus eine Stadtrundfahrt. Die Stadtführerin zeigte uns verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den ehemaligen Grenzübergang 'Checkpoint Charlie'. In Berlin war sehr viel Verkehr und viele Fahrradfahrer fuhren herum. Danach hatten wir Freizeit, und wir gingen zur 'Story of Berlin': Dort machten wir eine Bunkerführung. Der Bunker ist seit fünf Jahren nicht mehr in Betrieb. Dort gibt es noch die originalen Betten und Essensdosen. Danach gingen wir ins Museum. An sich war das Museum informativ, aber etwas unstrukturiert. Um 17 Uhr wollten wir wieder zum Bus laufen, allerdings mussten wir aufgrund des Unwetters warten und schließlich zum Bus rennen. Dann fuhren wir zum Hostel und aßen Abendessen. Es gab Kartoffelbrei mit Schnitzel. Der Kartoffelbrei war nicht genießbar, da er auch überkocht war. Danach hatten wir Freizeit und um 22 Uhr war wieder Nachtruhe.

Am Mittwoch gingen wir um 7:15 Uhr zum Frühstück. Danach machte jede Klasse etwas anderes. Wir gingen auf eine 'Walktour' mit einem Berliner. Mit ihm spazierten wir zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Er erzählte uns die wichtigsten und interessantesten Fakten. Wir waren zum Beispiel am deutschen und französischen Dom, wo der Abschied war und wir Freizeit hatten. Um 17:30 Uhr waren wir beim Abendessen und es gab Reis mit Curry. Das Essen war gut, aber unsere Lehrerin hatte eine Allergie gegen Curry, weshalb sie nichts essen konnte. Um 19 Uhr fuhren wir mit der S-Bahn zur Disko. Leider mussten wir mehrmals umsteigen, da die S-Bahn defekt war. Ab 20:45 Uhr waren wir im Matrix. Dort gab es zwei Räume für Schüler. Alle tanzten und hatten Spaß. Um 24 Uhr wurden wir von unserem Busfahrer abgeholt. Im Bus schliefen fast alle ein.

Am Donnerstag mussten wir dafür erst um 8:15 Uhr zum Frühstück. Um 10:30 Uhr fuhren wir zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, einem alten Staatssicherheits-Gefängnis der DDR. Zuerst haben wir einen Film geschaut, der das schlimme Leben im Gefängnis zeigte. Dann bekamen wir eine Führung durch die Gefängnisanlage. Wir erfuhren, dass die Gefangenen dort nicht mit physischer Gewalt behandelt wurden, sondern psychisch zerstört wurden. Danach gingen wir wieder zum Bus und fuhren zurück in die Stadt und hatten Freizeit. Am Abend gab es Chili con Carne. An dem Tag durften wir bis 24 Uhr auf andere Zimmer gehen, was aber leider um 22 Uhr abgebrochen wurde, da einige Schüler im Flur Minigolf gespielt haben.

Am Freitag gab es wieder um 7:15 Uhr Frühstück. Um 8 Uhr haben wir unser Gepäck zum Bus gebracht. Danach gingen die meisten zum Bundesrat. Dort bekamen wir eine Führung und wir spielten in einem Rollenspiel eine Sitzung nach, in der wir Gesetzesvorschläge diskutierten. Andere waren in der 'Topographie des Terrors'. Dort gab es sehr viel Text. Um 12:30 Uhr fuhren wir mit dem Reisebus zurück nach Worms. Dies verlief, sobald wir aus Berlin raus waren, ohne Staus.

Die Klassenfahrt war sehr informativ und auch lustig, da die Lehrer sehr locker drauf waren. Was etwas gestört hat, war der Gesang im Bus, da die meisten nicht singen konnten.

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Klassenfahrt nach Bitburg

Text: Amy, Finn, Fynn & Lucian

Am 16. Mai 2018 fuhren die Klassen 5b/c/d mit dem Bus nach Bitburg. Alle waren sehr aufgeregt. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in Bitburg angekommen. Wir wurden dann in unsere Zimmer eingeteilt und mussten zuerst unsere Betten beziehen. Danach sind wir in die Mensa und aßen. Nach dem Essen hatten wir 30 Minuten Freizeit und konnten uns alles angucken. Wir haben danach noch eine Wanderung gemacht und sind 6 km gelaufen. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit. Um 21:00 Uhr hatten wir Disco und konnten tanzen. Die Musik war sehr gut in der Disco. Das war der erste Tag.

Am zweiten Tag der Klassenfahrt, gingen die 5d und die Klasse 5c in den Wald. Als wir dort ankamen, erklärte uns die Erlebnispädagogin Christiane, wie wir eine Hütte aus Totholz bauen können. Mein Team baute die stabilste und größte Hütte. Leider mussten wir die Hütten wegen der Gefahr für die Tiere gleich wieder abreißen. Zum Schluss haben wir noch ein paar Spiele gespielt und gingen dann wieder zur Unterkunft zurück, wo wir noch versuchten Feuer anzuzünden. Es hatte leider bei keinem geklappt. Danach hatten wir Freizeit. Nach der Freizeit haben wir zu Abend gegessen und hatten danach nochmal Freizeit. Danach mussten wir leider schlafen gehen.

PortaNigra

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Trier_Porta_Nigra_BW_1.JPG by Berthold Werner

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Weiterlesen: Klassenfahrt nach Bitburg

Filmspaß und Pizza in der Schule

Text: Andrea und Julia

Am 9. Februar 2018 fand der Wandertag unserer Schule statt. Die Klassen 5a und 10a haben den Wandertag in der Schule verbracht, einen Film geguckt und Pizza bestellt. Die Klasse 5a hat den Film „Gregs Tagebuch“ und die Klasse 10a hat den Film „Deadpool“ geguckt.

Wir haben es uns mit Kissen, Decken und Snacks so richtig gemütlich gemacht. Nach dem Film hat die Klasse 5a auf dem Schulhof gespielt und auf die Pizza gewartet. Als die ganzen Pizzakartons endlich da war, mussten wir sie erstmal gemeinsam in die Schule rein tragen. Jeder hat eine Pizza genommen und sie im Klassensaal auf einen großen Stapel gelegt. Dann haben wir die Pizzen ausgeteilt und gegessen. Auch wenn es etwas salzig war, hat es allen sehr gut geschmeckt. Um halb eins gingen wir nach Hause.

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Wandertag - äh, nein - Sprungtag der Klasse 8b und 9b

Text: Kevin und Mathias

Am 9. Februar 2018 waren die Klassen 8b und 9b in der Trampolinhalle „Superfly“ in Wiesbaden. Um 8:45 Uhr sind wir mit einem Reisebus losgefahren und kamen um ca. 9:30 Uhr an. Dort mussten wir erstmal warten, da wir uns registrieren mussten. In der Zeit gingen wir uns umziehen und bekamen die Stoppersocken. Stoppersocken waren Pflicht, damit man nicht ausrutscht.

Die Trampolinhalle war sehr groß. Es gab Airball, Wall Trampolines, Waterfall Trampolines, Ninya Parcours, Flying Dunk, Kids Jump, Balance Court, Main Court, Tumbling Lanes, Friday Night Jump, Swing Fall - wo man sich springend verausgaben konnte.

An sich fanden wir die Trampolinhalle gut, aber es war auch sehr anstrengend und wir waren am Ende alle müde und kaputt. Um 12 Uhr kam der Bus und fuhr uns zurück zur Schule, wo wir um kurz nach eins ankamen.

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Unser Wandertag: 10 Minuten in der Dampflock & Kinder im Hamsterrad

Text: Fynn und Amy   Fotos: Amy

Am Freitag, den 9. Februar 2018 sind die Klassen 5b, 5c und 5d in das Mannheimer Technoseum mit dem Zug gefahren. Wir alle trafen uns am Hauptbahnhof Worms. Als dann alle da waren, sind wir mit dem Zug nach Mannheim und dann weiter mit der Straßenbahn zum Technoseum gefahren.

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Am Technoseum angekommen, haben wir draußen alle noch etwas gegessen, bevor wir in Vierergruppen losgezogen sind und die verschiedenen Etagen mit dem Aufzug angefahren haben.

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Weiterlesen: Unser Wandertag: 10...

"Alle Neune?" - Wandertag zur Kegelbahn

Text: Niklas

Am Freitag, den 9. Februar 2018 gingen wir, die Klasse 6b zum Kegeln ins Schwimmbad "Poseidon Worms". Dazu sind wir von der Schule aus ungefähr 40 Minuten übers Feld in die Stadt gelaufen.

Dort gab es zwei Kegelbahnen. Wir teilten die Klasse auf die beiden Bahnen auf. Leider hat keine der beiden Gruppen alle neun Kegel auf einmal um gekegelt. Das Kegeln hat mir Spaß gemacht. Schade war, dass man nicht so oft an die Reihe kam, da es nur die zwei Bahnen gab.

Schließlich liefen wir wieder zurück in die Schule, wo wir kurz vor eins ankamen.

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Bohrerei, Pfarrbüro und Teigmaschine – Drei Neuntklässler berichten über ihre Praktika

Text: Mathias, Kevin und Kevin

Vom 15. Januar bis 25. Januar 2018 fand das Betriebspraktikum der Neuntklässler statt. Hier stellen drei Schüler der 9b ihre Praktikumsbetriebe vor:

Mathias: „Ich habe mein Betriebspraktikum bei der Café Konditorei Schmerker gemacht. Dort habe ich zum Beispiel Teig für Berliner, Biskuitteig und Plunder gemacht. Unter anderem durfte ich die Augen und den Korb der Osterhasen mit Schokolade anmalen. Das Betriebspraktikum hat mir sehr geholfen, einen Einblick in meinen Wunschberuf zu bekommen. Weil es so viele verschiedene Ausbildungsplätze gibt, konnte ich in den Praktika einige Berufe ausprobieren und mich so besser für eine Ausbildung entscheiden.“

Kevin: „Ich habe mein Betriebspraktikum im Pfarrbüro in Worms Heppenheim bei Herrn Hunger-Beiersdorf gemacht. Dort hatte ich verschiedenste Dinge zu tun: So habe ich eine PowerPoint-Präsentation erstellt. Außerdem war ich im evangelischen Kindergarten und habe dort mit den Kindern gespielt. Im Religionsunterricht habe ich den Jugendlichen geholfen und beim Kaffeekränzchen der Frauenhilfe habe ich mich nett mit den Frauen unterhalten. Am anstrengendsten fand ich die Grundschule, da die Schüler teilweise respektlos waren und nicht arbeiten wollten. An sich hat mir das Praktikum aber echt Spaß gemacht. Jedoch würde ich diesen Beruf nicht erlernen wollen, da ich dafür zu viele neue Sprachen lernen müsste und ich nicht so lange zur Schule bzw. zur Universität gehen möchte.“

Kevin: „Ich habe mein Praktikum in einem Metallverarbeitungsbetrieb gemacht, und zwar in Gundheim in der Firmengruppe Meier GmbH. Dort war ich in verschiedenen Abteilungen. Zu Anfang war ich in der Verpackungsabteilung, dort habe ich Stahlteile geschliffen und in Kartons verpackt. Dann war ich beim Laser. Dort werden die Stahlteile aus großen Metallplatten mithilfe eines Lasers herausgeschnitten. Die letzten drei Tage war ich in der Bohrerei. Dort werden in die Stahlteile Löcher gebohrt sowie Gewinde hineingeschnitten. Im Großen und Ganzen fand ich mein Praktikum sehr schön und aufschlussreich. Ich könnte mir gut vorstellen so eine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker zu machen. Auf dem Foto sind meine ersten Versuche, Metall zu schweißen, zu sehen.“

 

metallverarbeitung

Wir, die Praktikanten fanden die zwei Wochen sehr interessant und informativ. Unsere Chefs, Cheffinnen und Betreuer waren alle sehr freundlich und gaben uns gerne Informationen. Vielen Dank!

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